Aktuelles

Stärkung des Immunsystems

Was kann man zur Stärkung des Immunsystem tun?

  • viel Bewegung an frischer Luft
  • nicht rauchen
  • kein Alkohol
  • Verzicht auf zuviel Süßes
  • ausreichend Schlaf

Empfehlungen von Dr. Bodo Kuklinski:

  1. Dr. med. B. Kuklinski zeigt als erfahrener Spezialist für Multisystemerkrankungen  in einer verständlichen und lösungsorientierten Botschaft sinnvolle Auswege auf, um unserer Immunsystem gegenüber viralen Infektionen „wetterfest“ zu machen.


Auszüge aus dem Artikel:
„Viren sind bei schwachem Immunsystem virulent. Ein guter Arzt behandelt nicht nur die Gürtelrose evidenzbasiert, sondern hinterfragt „weswegen ist hier das Immunsystem so schwach,
dass es eine Zoster-Infektion zuließ?“. Damit bewegt sich der Arzt auf einem komplexen Gebiet der Ernährung, körperlich-geistigen Befindlichkeit, Schadstoffbelastungen usw.
Dieses Gebiet in Diagnostik und Therapie ist nicht evidenzbasiert. Es verlangt vom Arzt umfangreiches Wissen (wird nicht gelehrt), Zeitaufwand und Ärger mit Institutionen.“

„In den 70er Jahren wurde in der ehemaligen DDR das Konzept entwickelt, das Immunsystem vor oder während der Grippeperioden zu stärken.
Es wurde das Präparat Summavit entwickelt. Es basierte auf Erfahrungen der Nachkriegszeit, in der sich Lebertran als Vitamin-A- und -D-Quelle wirksam
in Prophylaxe und Therapie von bedrohlichen Erkrankungen erwies. Und das bei sehr gutem Kosten-, Nutzenverhältnis.
Das Präparat enthielt zusätzlich Vitamin E, C und alle B-Vitamine.“

„Von Anfang an hätten die verantwortlichen Entscheidungsträger auf die Prophylaxe, Resistenzstärkung des Volkes setzen müssen, vom Säugling bis zum Senioren.
Stattdessen hörten sie allein auf Fachberater mit „Virus-Tunnelblick“, die durch ihre Maßnahmen Hunderttausende in soziale und finanzielle Not stürzen.
Als Berater hätten sie sich ältere 70- bis 80-jährige Landärzte mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung kommen lassen müssen.“

 Bei sich anbahnenden oder schon grassierenden Virusepidemien, egal ob Influenza,  Corona oder Masern, empfehlen wir deshalb folgende Mikronährstoffe:
Lebertran (Vitamin A und D)
tgl. 1 Esslöffel oder 4 Kapseln nach einer Mahlzeit

Selen als Selenit
Erwachsene 200 µg, Kinder 50 µg vor dem Essen, getrennt von Vitamin C
Vitamin C a 200 mg

Zink
Erwachsene 15 bis 20 mg/Tag 
Kinder : 5 mg/Tag

Link zum vollständigen Artikel:
https://www.dr-kuklinski.info/coronapandemie/

 

13.10.2020

Hochdosis Vitamin C

Vitamin C ist wichtig für die Immunantwort. Vitamin C braucht der menschliche Körper für eine effektive Barierefunktion von Haut und Schleimhäuten. Es ist wichtig für die Bildung des mitochondiralen, antiviralen Signalproteins und von Interferon, das eine Kaskade antiviral wirksamer Proteine induziert.                                             Vitamin C kann oral oder intravenös gegeben werden. Hohe Dosen wie 7,5 -15 g Vitamin C geben wir in der Praxis als Infusion. Damit haben wir gute Erfahrungen bei infektanfälligen Patienten, zur Stabilisierung des Allgemeinzustandes bei Patienten mit schweren Allgemeinerkrankungen und auch zur Prophylaxe in Grippezeiten. Empfehlenswert sind mindestens 5-6 Infusionen über 3 Wochen. Bei Interesse können Sie sich gerne an uns wenden.

 

16.03.2020

Akutsprechstunde

Wir bieten täglich eine Akutsprechstunde von 8-9 Uhr an. In dieser Sprechstunde werden Patienten mit akut aufgetretenen Erkrankungen behandelt. Bitte richten Sie sich auf Wartezeiten ein. 

14.01.2020

Eigenblut nach Imhäuser zur Behandlung von Allergien

Eigenbluttherapie nach IMHÄUSER zur Behandlung von Allergien

Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiztherapien. Dies sind Therapien, bei denen dem Körper Reize, zum Beispiel in Form von Wärme, Kälte oder homöopathischen Mitteln zugeführt werden. Der Körper versucht daraufhin, aufgrund der Reize, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Bei der Eigenbluttherapie ist der zugeführte Reiz eine winzig kleine Menge eigenen Blutes.

Das eigene Blut wird als „fremd" erkannt, was den dazu veranlasse den Reiz zu überwinden und anschließend einen Heilungsprozess einzuleiten. Dies wird auch Eigenblutnosode genannt. .Dabei wird ein Tropfen Kapillarblut aus der

Fingerbeere entnommen. Dieser kleine Blutstropfen wird dann anschließend nach homöopathischen Vorschriften potenziert und in mehreren Potenzen in flüssiger Form dem Patienten mitgegeben.

Die Einnahme erfolgt oral je nach Beschwerden. 

23.03.2017

Wann ist eine Eigenbluttherapie sinnvoll?

Oft wird die Eigenbluttherapie unterstützend zu anderen Therapien angewendet, wenn das Immunsystem und die Körperregulation unspezifisch aktiviert und normalisiert werden sollen.
Bei folgenden Beschwerden ist die Eigenbluttherapie sinnvoll:

 

  • Akute und chronische Infektionen

  • Immunstimulation und Rekonvaleszenz

  • Allergien

23.03.2017

Vitamin-C-Infusionen gegen Infekte

Vitamin C ist bezüglich Infektvorbeugung und Immunstärkung ein wahrer Alleskönner.

Vitamin C bewirkt nicht nur eine schnellere Überwindung der Infektion, sondern kann auch solchen vorbeugen und ist geeignet zur Stimulierung des Immunsystems.

29.10.2015